Harben - nicht nur Hauptstadt Windhags, sondern auch Sitz des Markgrafen Radulf Eran Galahan und der Westmeerflotte sowie eines Teiles der Seekadettenschule des Neuen Reiches.
Die Einfahrt in den Harbener Hafen Als das große Seebeben 291 v. H. Havena zerstörte, ging auch ein großer Teil der dort vor Anker liegenden Flotte verloren. Der Havener Hafen war über Jahre hinaus für die Marine unbrauchbar geworden, und so suchte man neuen Häfen für die wieder aufzubauende Flotte. Das Augenmerk fiel auf das damals noch kleine Städtchen Harben, das eine taktisch nahezu vollkommene Lage besaß: Von See her wegen der steil abfallenden Felsen- und Kreideküste nur direkt anzufahren, und von Land nur über einen leicht zu befestigenden Paß zu erreichen.
Als dann 241 v. H. daß Liebliche Feld seine Unabhängigkeit erlangte, gingen der Flotte weitere Häfen verloren, und der Ausbau Harbens wurde voran getrieben. Mittlerweile ist der ehemalige Südhafen vollständig der Marine zugehörig und vollständig aus- und umgebaut. Wuchtige Hallen, massive Magazine, eine Kaserne und sogar ein eigener Tempel der Sturmherrin kennzeichnen den Südhafen. Der Tempel des Nebelatmers hingegen liegt eben außerhalb der militärischen Sperrzone und wird sowohl von den Matrosen der Kriegsschiffe wie auch von örtlichen Fischern und Handelsfahrern besucht.
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