Die jüngste Geschichte des Windhag

PRA 32 Hal
Waren die wilden Landstriche unseres Landes von alters her eh den Tieren und Goblins vorbehalten, dem Raubgesindel und den Gesetzlosen, so scheinen sie im PRAios diesen Jahres von der Wildnis genug gehabt zu haben. Am Abend des 27. PRA 32 überfiel eine sehr große Bande solch vogelfreier Gesellen das Dörfchen Walmenau in Südhag und hinterließ zahlreiche Tote und Verletzte. Verschiedenen Zeugenaussagen zufolge sollen es sowohl Menschen als auch einige Orken und Goblins gewesen sein, welche alles raubten, was im entferntesten tragbar war, und Gegenwehr mit Blut und Tod vergolten.
Die HF 8 berichtete
RON 32 Hal
Entsetzt hat Baron Oldebor von der Froschau zu Südhag das Dorf Walmenau räumen lassen und die Überlebenden in Harpenstein untergebracht. Er ruft alle Wehrfähigen Männer und Frauen zusammen, um einem eventuellen Überfall auf Harpenstein, das als Baronssitz eine ungleich verlockendere Beute scheinen mag, vorzubeugen. Gleichzeitig werden Späher entsandt, welche die Befürchtungen des Barons bestätigen: Offenbar liegt die mordlüsterne Meute bereits in Lauerstellung in der Nähe Harpensteins. Der Plan von der Froschaus geht auf: Die allgegenwärtig scheinende Präsenz der bewaffneten Kräfte in Harpenstein läßt die feigen Mordbuben einfachere Beute suchen.
Die HF 9 berichtete
EFF 32 Hal
Die HF 8 berichtet zum ersten mal von den schrecklichen Geschehnissen zu Südhag. Der Orden vom Zorne Rondras (OZR) entsendet daraufhin von Rath Nyallin (Weidenau, Albernia) aus einen Trupp von acht Streitern unter dem Kommando von Hauptmann Alysdair UiClandryn, um die örtlichen Kräfte zu unterstützen und den götterlosen Unholden den Garaus zu machen.
Die HF 9 berichtete
TRA 32 Hal
Die Streiter des OZR treffen im evakuierten Walmenau ein und können drei Plünderer gefangen nehmen, welche zur Bande der gewissenlosen Räuber gehören. Diese geben erste Informationen über die Stärke und die Lage der Banditen preis.
23. TRA - Der OZR hat seinen Gefangenen dem Baron zu Südhag überantwortet. Dieser entschließt sich angesichts der erlangten Informationen, mit seinen Streitern auszuziehen und die Gesetzlosen zu verfolgen. Der OZR schließt sich dem Zug an.
Erste Erfolge werden jedoch nicht erzielt: Das von den Gefangenen verratene Lager ist verlassen und die Bande auf dem Weg in die Berge. Trotz der gemeinsamen Anstrengung der Waldläufer Südhags und der Kundschafter des OZR und der arkanen Unterstützung durch die Elfe Anmandriel Rosenherz verliert sich ihre Spur hier im Geröll.
Die HF 9 berichtete
BOR 32 Hal
Ein erster, ungelenker Überfall auf das oberderische Gut einer Erzzwergensippe in den Bergen des westlichen Osthagens wird von den gewappneten Zwergen zurückgeschlagen. In der folgenden Nacht jedoch bricht die gesamte Bande mit überwältigender Übermacht in das Gut ein und macht 14 der 17 Einwohner nieder. Wieder wird alles entwendet, was sich tragen läßt, hauptsächlich Nahrung und Waffen.
Die HF 9 berichtete
HES/FIR 32 Hal
Die gemeinsame Truppe von OZR und Baron von der Froschau verfolgt die Bande über die Windhagberge und trifft schließlich auf das Zwergengut, wo sie Kenntnis erlangen von einem alten Zwergentunnel, der im TRA den Banditen in Südhag wahrscheinlich zur Flucht verholfen hat. Schwerer Schneefall verhindert jedoch vorerst eine direkte Aufnahme der neuen Spur. Am nächsten Tag jedoch schon kann man dank der magischen Kräfte der Elfe Rosenherz eine Richtung angeben und nimmt die Verfolgung wieder auf. Die Bande wird schließlich in den verfallenen Resten einer alten Festungsruine entdeckt, wo sie sich ein Lager für den Winter eingerichtet hat. Erstmals kann man die Stärke der Gejagten einschätzen: Nahezu sechzig Banditen, darunter Schwarz- und einige Rotpelze. Da dies auch für die vereinigte Streitmacht der Verfolger eine große Übermacht ist, wird eine Überrumpelung in den Morgenstunden des nächsten Tages geplant. Diese nimmt auch nahezuh ihren geplanten Verlauf, doch können wohl über die Hälfte der üblen Spießgesellen über eine Hängebrücke flüchten, die sie zum Einsturz bringen und somit ihren hinterbliebenen Gefährten jeglichen weiteren Fluchtweg, im wahrsten Sinne des Wortes, abschneiden. Diese, wohl wissend um ihr Schicksal, sollten sie gefangen werden, kämpfen bis zum letzten Mann und mit allen Mitteln. Man zählt 24 tote Banditen, und vier Südhager traten den Flug über das Nirgendmeer an.
Die HF 10 berichtete
PRA 33 Hal
Der Junker zu Gürtzenklau (Baronie Rondbinge), der nach den ersten Berichten über das verstärke Unwesen der Räuber im Süden des Landes die Wehrfähigkeit seiner Bevölkerung durch Waffenübungen erheblich erhöht hatte, sieht sich in der Lage, den die Gesetzlosen verfolgenden Trupp eine Verstärkung unter Führung seines Sohnes Cuano-Myran von Quellenbruch zu entsenden.
RON 33 Hal
Gegen Mitte des RONdra-Mondes trifft der Gürtzenklauer Entsatz auf dem Schattengrundpaß auf versprengte, nichtmenschliche Teile der Räuberbande, welche vor der Niederlage gegen die Truppen des OZR und Südhags geflohen waren. Die Orks und Goblins bedrängten einen kleinen Trupp Mkgrfl. Windhager Axtschwinger, die auf schlechtem Terrain zu unterliegen drohen. Nur dem schnellen und taktisch geschickten Einsatz der Gürtzenklauer Mannen verdanken diese Streiter Windhags ihr Leben.
Die HF 12 berichtete

Wird fortgesetzt...